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DER STEINBRUCH VON OSUNA

#Turismo

Hier wurden bereits in der alten Urso Steine für den Bau der römischen Siedlung gewonnen. Er ist aufgrund seines beindruckenden Reliefs als “La Petra” Andalusiens, aus dem Lateinischen für Felsen, bekannt.

Zweifelsohne wurde diese Felsformation zumindest seit der Zeit der Turdetaner als Steinbruch genutzt. Seine Ausbeutung scheint jedoch einen Anstieg unter dem vierten Grafen von Ureña im 16. Jahrhundert erfahren zu haben, der großangelegte Bauvorhaben durchführen ließ. Die Nutzung des Steinbruchs wird in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts eingestellt.

 

 

STEINBRUCH

CANTERAS DE OSUNA

MONTAGS- FREITAGS: 10:00-13:00 UHR

SAMSTAGS, SONNTAGS UND AN FEIERTAGEN: 10:00-14:00 UHR

 

Am Rand eines Abgrundes, der von den Arbeitern des Steinbruchs geschaffen wurde, befinden sich heute die Ruinen der Einsiedelei Ermita de la Vía Sacra. Sie wurde Mitte des 17. Jahrhunderts erbaut und bildete die Endstation des Kreuzwegs.

Neben ihr befinden sich, in einer Art Kapelle, die Reste einiger ausgegrabener Grabstätten, die ganz nach dem Vorbild der Nekropolis in den Felsen gehauen wurden.

In Coto las Canteras, der über ein natürliches Auditorium verfügt, wurden eine Reihe verschiedener Veranstaltungen durchgeführt: von Dreharbeiten für Fernsehproduktionen und Videoclips, über Modeschauen, Konzerte und Lesungen, bis hin zu Benefizgalas oder kulturellen Vorträgen.

 

Über die Jahre haben viele herausragenden Persönlichkeiten diesen Ort besucht: Mario Vargas Llosa, Antonio Gala, Jesús Quintero; Künstler wie Antonio Orozco, Manuel Cuevas, José Mercé, Raphael, Cómplices, Cantores de Híspales oder Antonio Carmona, um nur einige zu nennen. Ebenso bedeutende spanische Fernsehstars wir Paco Tous, Antonio Dechent oder Alex O’Dogherty waren hier zu Gast.

 

Mehr Information finden Sie unter: www.elcotolascanteras.com