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WANDERROUTE ÍPORA-LOS NARANJOS

#Turismo

 

WANDERWEGTYP

 

BEZEICHNUNG

DAUER

 

ENTFERNUNG

 

PR-A 380

ÍPORA LOS NARANJOS

5 Stunden und 35 Minuten

21 km


 

Die Wanderroute beginnt am Kilometer 84 der Autobahn A-92, an dem wir den Weg in Richtung Ípora einschlagen und der mit einer ungebunden Tragschicht stabilisiert wurde. Auf dieser Strecke müssen wir besonders am 600m entfernten Bahnübergang Acht geben. Anschließend führt der Weg zur Naturlandschaft Cortijo de Doña Laura. Danach erreicht man eine Kreuzung, von der ein Pfad zu den Landgütern Cortijo Tinoco und San Lucas abgeht. Ab hier wird der Pfad zu einem Viehtriebweg, der Vereda Ípora genannt wird. Auf diesem Weg, rechts am Cortijo Los Arcos vorbei, erreicht man die Landstrasse SE 485 zwischen Martin de la Jara und Aguadulce. Hier gehen wir weiter geradeaus und sehen wie sich die stark landwirtschaftlich geprägte Landschaft verändert. Das Bild wird von Weideland mit Bäumen geprägt, die durch Olivenhaine eingefasst werden. Auf den umliegenden Hügeln finden wir überwiegend Strauchvegetation. Danach verlassen wir den Weg Vereda de Ípora und folgen dem Weg Vereda de San Agustín bis zum Fluss Río Blanco. Auf unserem Weg dorthin, genießen wird den Anblick der Schwarzpappeln des Galeriewalds entlang des Baches Arroyo del Cerro del Soldado bis man in der Ferne das Landgut Cortijo de Ípora, auch bekannt als “Los Narajos” ausmachen kann.

Neben dem Landgut stoßen wir auf den Bach Fuente de Íopra oder Los Naranjos, der sich aus einer Quelle speist, die sich wenige Meter aufwärts auf dem Hügel westlich des Baches Cerro del Manzano befindet. Dieser Bach ist eine wahre Oase für das Vieh, das in den heißen Sommermonaten die Gegend passiert.

Von hier aus können wir weitergehen bis wir die wundervolle Auenlandschaft der Sommer-Tamarisken des Río Blanco erreichen, die nicht unweit vom Zusammenfluss des Flusses Río Blanco und des Bachs Salinoso entfernt liegt und von wo aus man in der Ferne die aufgeforsteten Pinienwälder der Cerros de los Naranjos bewundern kann.

DER FLUSS RIO BLANCO UND SEIN BACH ARROYO SALINOSO

Er befindet sich im Südosten des Gemeindegebiets. Südlich grenzt er an den Fluss Río Blanco, im Norden an den Landsitz Ípora. Im Osten verläuft er entlang des Flusslaufes, sowie im Westen bis er den Zusammenfluss mit seinem Nebenfluss Salinoso erreicht.

Die Landschaft zeigt sehr charakteristische Züge, die das Ergebnis der Erosion in der Gegend sind. Im Flussgebiet finden wir die typischen und gut erhaltenen Galerienwälder. Ebenso, wenngleich in geringer Anzahl, gibt es hier Pappeln, Espen und Brombeeren.

Landschaftlich und geologisch ist besonders das Gebiet La Planada del Río hervorzuheben, das neben der Erosionswirkung auch die Entstehung einer Flussbiegung zeigt.

Der Fluss verfügt ebenso über eine reiche und für die Umgebung typische Tierartenvielfalt, wie das Wasserhuhn, der Bienenfresser, die Nachtigall, das Rotkehlchen, usw. Sehr viel zahlreicher sind der Sperber, der Kauz, der Fuchs, das Wiesel, der Siebenschläfer, das Rebhuhn, sowie eine Vielzahl von Reptilien und von Aussterben bedrohte Raubvögel, die besonders in den Kalksteinvorkommnissen anzutreffen sind.

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